Kirchweidach setzt auf Geothermie

Barbara Frey in Solarthemen, Solarbundesliga, Sonnenflecken, am 17.01.2011

KirchweidachSolarthemen:kom: Im oberbayerischen Kirchweidach soll ein Geothermie-Strom- und Heizkraftwerk entstehen. Die Bohrarbeiten im Gewerbegebiet Erdlehen-Oberaign haben bereits begonnen. Die GEOenergie Bayern GmbH möchte in etwa 3900 Metern Tiefe 130 Grad heißes Thermalwasser erschließen. Bis zum März 2011 soll der Bohrmeißel sein Ziel erreicht haben. Ist die Bohrung erfolgreich, soll das Heizkraftwerk später über eine elektrische Leistung von etwa 8 MW verfügen.

Daneben ist ein Nahwärmenetz angedacht, dass die im Landkreis Altötting gelegene Ortschaft mit Wärme versorgen könnte. Derzeit existieren drei Varianten mit 2, 3 oder 18,5 Kilometer langer Trasse. Eine Machbarkeitsstudie läuft noch. Mit erneuerbarer Wärme haben die 2226 Kirchweidacher schon Erfahrung: Mit 0,832 Quadratmetern Kollektorfläche pro Einwohner spielen sie in Sachen Solarthermie bei der Solarbundesliga ganz oben mit. Und die Gemeinde selbst investiert schon seit langem in Solarstrom. Ob Bauhof, Feuerwehr oder Turnhalle: Kommunale Gebäude sind mit Modulen belegt.

Foto: GEOenergie Bayern GmbH

Den Beitrag lesen Sie in den Solarthemen:kom 01/2011.

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